Tosca von Puccini in der Staatsoper Wien
Von admin | 6.Juli 2010
Tosca
Giacomo Puccini
Dirigent: Keri-Lynn Wilson
Inszenierung: Margarethe Wallmann
Bühnenbild und Kostüme: Nicola Benois
Spieldauer: 2 Stunden 45 Minuten, Pausen: 2
Popularity: 31% [?]
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Silvester in Wien
Von admin | 30.Juni 2010
Die Silvesterbälle in Wien sind sehr ganz besondere Galaveranstaltungen. Daher sind die großen Bälle in der Hofburg ( Kaiserball ) und die Silvester Gala im Wiener Rathauskeller immer sehr schnell ausgebucht.
Hier trifft sich internationales Publikum mit der Wiener Gesellschaft.
Popularity: 44% [?]
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Parsival in der Staatsoper Wien
Von admin | 22.Juni 2010
Wagner bezeichnete sein letztes Bühnenwerk als Bühnenweihfestspiel. Mit diesem Musikdrama wollte er, wie er selbst gemeint hatte, “den Kern der Religion retten”. In musikalischer Hinsicht hat Wagner hier eine Ökonomisierung und Konzentration der Mittel erreicht, wie sie vorher nur im Spätwerk Beethovens zu finden ist. Beeinflußt hat er mit dem Parsifal vor allem die Entwicklung der französischen Impressionisten.
Popularity: 21% [?]
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Wiener Mozart Orchester im Musikverein Wien
Von admin | 14.Juni 2010
Wiener Mozart Orchester
Musikverein, Goldener Saal
Bösendorferstraße 12, 1010 Wien
Jeden Mo., Mi., Fr., Sa. um 20:15 Uhr
Im Stile “Musikalischer Akademien”, so hießen in Wien Konzerte zur Zeit Mozarts, werden bei den Wiener Mozart Konzerten einzelne Sätze aus Symphonien und Solokonzerten aber auch Ouvertüren, Arien und Duette aus Opern aufgeführt, jeweils besonders beliebte und bekannte Stü cke, die das Publikum begeistern.
Mit der Darbietung der schönsten Stücke der Strauß Dynastie, erfüllen die Wiener Mozart Konzerte auch die Wünsche der Strauß Liebhaber, da diese unter anderem mit dem weltberühmten Walzer “An der schönen blauen Donau” und dem “Radetzky Marsch” verwöhnt werden.
Termine und weitere Informationen: Wiener Mozart Orchester
Popularity: 13% [?]
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La forza del destino in der Staatsoper Wien
Von admin | 14.Juni 2010
La forza del destino
Giuseppe Verdi
Regie: David Pountney
Ausstattung: Richard Hudson
Choreographie: Beate Vollack
Licht: Fabrice Kebour
Spieldauer: 3 Stunden , Pausen: 1
FRIEDEN
1. Akt
Leonora di Vargas liebt Alvaro, den Nachkommen eines königlichen Inka-Geschlechts.
Ihr Vater, der Marqués de Calatrava, widersetzt sich aber einer Heirat. So haben sich die beiden zur Flucht entschlossen. Die nächtliche Entführung Leonoras wird jedoch durch das Eingreifen des Vaters vereitelt. Als Alvaro seine Pistole von sich wirft, löst sich ein Schuss und trifft den Marqués. Zu Tode getroffen verflucht er seine Tochter.
Termine und weitere Informationen: La forza del destino
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La Juive in der Staatsoper Wien
Von admin | 14.Juni 2010
Das Werk wurde zur Entstehungszeit als 8. Weltwunder bezeichnet. Bis heute hat diese Oper die zahlreiche Komponisten wie Richard Wagner oder Gaetano Donizetti nachhaltig beeinflußt und inspiriert hatte, nichts an Bedeutung verloren.
Spieldauer: 3 Stunden 30 Minuten, Pausen: 2
La Juive
Jacques Fromental Halévy
Inszenierung: Günter Krämer
Bühnenbild und Kostüme: Gottfried Pilz
Bühnenbild und Kostüme: Isabel Ines Glathar
Reichsfürst Léopold ist gerade von der siegreichen Schlacht gegen die Hussiten nach Konstanz zurückgekehrt. Aus diesem Anlaß wird vom gerade tagenden Konzil ein Festtag ausgerufen.
Da an so einem Tag Arbeitsverbot herrscht, wird der jüdische Goldschmied Eléazar, der sich nicht an dieses Gebot hält zur Rede gestellt. Dieser meint nun, daß er sich als gläubiger Jude nicht nach christlichen Feiertagen richten könne. Daß die Kirche seine beiden Söhne unschuldig ermordet hätte, könne er den Christen außerdem niemals verzeihen. Auf diese Aussage hin, ist die Menge bereit Elé azar zu lynchen.
Nur das Dazwischentreten des Konzilspräsidenten Kardinal Brogni, verhindert dieses Verbrechen: Brogni, der vor seiner Priesterlaufbahn in einer hohen Funktion in Rom tätig war, hatte damals Eléazar aus Rom verbannt. Nun möchte er dies wieder gutmachen und begnadigt Eléazar. Léopold, der in Rachel, die Tochter Eléazars verliebt ist, gibt sich ihr gegenüber als ein jüdischer Maler Samuel aus und stößt bei ihr auf Gegenliebe.
Termine und weitere Informationen: La Juive
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Wiener Sängerknaben im Musikverein Wien
Von admin | 14.Juni 2010
Die vor mehr als einem halben Jahrtausend gegründeten Wiener Sängerknaben, der wohl weltberühmteste Knabenchor, laden gemeinsam mit dem Chorus Viennensis (dem Chor der ehemaligen Sängerknaben) und dem Wiener Kammerorchester (17 Musiker) zu ihren Konzerten in den Brahms-Saal des Wiener Musikvere
ins. Erleben auch Sie den weltberü hmten Knabenchor, welcher Sie sowohl mit klassischen Werken – unter anderem von W.
A. Mozart, Joseph Haydn und Johann Strauss aber auch mit modernen Stücken beeindrucken wird.
Zu allen Terminen und mehr Informationen: Wiener Sängerknaben
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Tannhäuser und der Sängerkrieg auf der Wartburg
Von admin | 14.Juni 2010
in der Staatsoper Wien.
Richard Wagner
Aus der Auseinandersetzung Richard Wagners mit zahlreichen literarischen Quellen resultierte seine, von ihm mehrfach überarbeitete, große romantische Oper Tannhäuser. In ihr kombinierte Wagner zwei Themenkreise: Einerseits die Legenden rund um die Figur des gleichnamigen mittelalterlichen Dichters, der der heidnischen Liebesgöttin Venus verfiel und andererseits den sagenumwobenen Minnesängerwettstreit auf der thüringischen Wartburg. An der Wiener Staatsoper gelangt nun die im Vergleich zur späteren Pariser Version früher entstandene und stilistisch einheitlichere, Dresdner Fassung, zur Aufführung.
Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
Inszenierung: Claus Guth
Ausstattung: Christian Schmidt
Licht: Olaf Freese
Regiemitarbeit: Konrad Kuhn
Spieldauer: 4 Stunden 30 Minuten, Pausen: 2
Termine und weitere Informationen: Tannhäuser
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DIE FLEDERMAUS – in der Volksoper Wien
Von admin | 14.Juni 2010
Was sich in den folgenden drei Akten der Fledermaus ereignet, ist die inszenierte Rache einer Fledermaus.
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La Bohème von Giacomo Puccini – 06.09.2010
Von admin | 14.Juni 2010
Für diese ausverkaufte Operette haben wir noch Restkarten.
| 06. September 2010 Beginn: 19.30 Uhr |
| Spieldauer: 2 Stunden 30 Minuten, Pausen: 1 |
Mit La bohème ist Puccini die wahrscheinlich bewegendste und zarteste Liebesgeschichte der Opernliteratur gelungen. Eingebettet in die herrlichsten Melodien läßt die Geschichte der armen Mimì und ihres Rodolfo niemanden im Publikum ungerührt.
Inszenierung: Franco Zeffirelli
Bühnenbild: Franco Zeffirelli
Kostüme: Marcel Escoffier
1.
AKT: IN DER MANSARDE
Der Weihnachtsabend in der von vier jungen Künstlern bewohnten armseligen Mansarde wird sich kaum von anderen Abenden unterscheiden: Marcel arbeitet an einem Gemälde, Rudolf, Dichter und Schriftsteller, blickt über die Dächer von Paris. Sie haben kein Geld, sie frieren und sind doch guten Muts. Ein Bündel Manuskripte heizt den Ofen nur für Augenblicke. Collin, seines Zeichens Philosoph, kommt unverrichteter Dinge nach Hause – das Leihhaus war geschlossen. Aber der vierte, Schaunard, der Musiker, hat mehr Glück. Er erzählt, keiner hört zu – die mitgebrachten Lebensmittel versprechen ein frohes Fest.
Schaunard aber will es anders – am Weihnachtsabend wird ausgegangen. Noch droht Gefahr: der Hausbesitzer klopft und verlangt die Miete. Ein Glas Wein und die Freundlichkeit der Künstler lassen ihn in die Falle stolpern; zwinkernd spricht er von einem Liebesabenteuer, Grund genug für die Freunde, ihm mit gut gespielter moralischer Entrüstung die Tür zu weisen.
Rudolf bleibt noch, um einen Artikel zu beenden, während die anderen ins Café Momus vorausgehen. Es klopft: eine junge Frau ist draußen, sie möchte die erloschene Kerze anzünden. Von Husten gequält, sinkt sie zusammen. Dann, dankbar für gewährte Hilfe, will sie wieder gehen; doch der Wohnungsschlüssel ist, nicht ganz zufällig, in Verlust geraten, die Zugluft läßt alle Lichter verlöschen. In der Finsternis finden sich die Hände. Mimì werde sie genannt, läßt sie wissen, sie sticke Blumen … Draußen rufen die Freunde. Der Weihnachtsabend hat seine Trübseligkeit verloren.
Hier Karten buchen: La Bohemé
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